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Hähnewettkrähen - eine sportliche Leistung!?

Damit der Herbst nicht allzu trist wird, findet Anfang September, meist im Wiebusch, das Hähnewettkrähen statt und wir lassen der Krähfreude unserer Hähne mal freien Lauf.

 

2 x 20 Minuten müssen die Herren der Geflügelschöpfung alles geben, streng beobachtet von den Unparteiischen, die jeden Kräher notieren.

Summiert wird dann unter drei Kategorien: Große Hähne - Zwerghähne - Jugend.

Mehr Bilder bei den Bildergalerien.

 

Die Sieger aus 2017

Die Sieger aus 2017

 

 

 

Die Sieger aus 2016

 

 

 

Der Bericht aus 2015 in unserem Online-Dorfblatt

www.minden-hahlen.de.

 

„Hahn des Teufels“ belegt ersten Platz

bei den großen Gockeln

Es lag wohl am Wetter – im vorigen Jahr schaffte der beste Gockel 102 Kräher, beim diesjährigen Hähne-Wettkrähen des Rassegeflügelzuchtvereins Hahlen im Wiebusch riss der beste Vogel dagegen nur 77 Mal geräuschvoll den Schnabel auf. Aber wieder einmal war es ein Zwerghahn.

 

 

 

Bei den 20 teilnehmenden Hähnen lag die Zahl der Kikerikis weit auseinander. Manche Vögel blieben gänzlich stumm. Pech für deren „Herrchen“ oder „Frauchen“. Von den 18 Erwachsenen und 3 jugendlichen Züchtern durfte jeder nur ein Tier in den Wettbewerb schicken, deren Schreifreudigkeit innerhalb von zwei zwanzigminütigen Zeitintervallen per

Strichliste zu dokumentieren war.
 

Gewertet wurde in drei Wettkampfkategorien: Bei der Jugend siegte  Mattis Kahlau vor Fynn Rohlfing und Bastian Kahlau. Das Tier des Jugend-Siegers krähte 27 Mal, wofür es den Goldenen Gockel gab. Die Plätze eins bis drei bei den Zwerghähnen belegten Beate Weber (77 Kräher), Carsten Rohlfing (63 Kr.) und Carsten Rinne (48 Kr.).
 

Bei den großen Tieren siegte der „Hahn des Teufels“ von Maike Abelmann mit 73 Krähern, „Teufelshahn“ deshalb, weil sein Kamm wie zwei rote Hörner aussieht. Die Vögel von Gerd Abelmann und Gerd Volkmann belegten mit 46 und 35 Krähern die Plätze zwei und drei.
 

 

 

 

Der Bericht aus 2014 in unserem Online-Dorfblatt

 www.minden-hahlen.de.

 

Goldener Gockel für Marvin Bruns

Es bewahrheitete sich wieder: Zwerge krähen mehr. Beim diesjährigen Hähne-Wettkrähen des Rassegeflügelzuchtvereins Hahlen im Wiebusch lag erneut ein Klein-Gockel mit 102 Krähern deutlich vor allen anderen.

 

Die Sieger beim Hähne-Wettkrähen im Hahler Wiebusch mit dem Vereinsvorsitzenden Wilhelm Rohlfing, der die Urkunden und Gockel für die Jugendlichen übergab. Foto: C. Weber

Dass könnte den kleinen gefiederten Schreihals letztlich aber Kopf und Kragen kosten – wenn den Nachbarn irgendwann seine Kikerikis auf die Nerven gehen, droht der Suppentopf. Doch beim Wettkrähen konnte der kleine Hahn von Maike Abelmann erst einmal groß rauskommen. In den Zählintervallen, die innerhalb einer Stunde durchgeführt wurden, lag er mit großem Vorsprung an der Spitze. Die zweithäufigsten Schreihälse waren mit 58 und 54 Kikerikis ebenfalls Zwerghähne.

Bei den 21 teilnehmenden Hähnen waren nur bei sechs Tieren mehr als 30 Kräher zu zählen. Und mehrere Tiere blieben gänzlich stumm. Pech für deren „Herrchen“ oder „Frauchen“. Von den 12 erwachsenen und 6 jugendlichen Züchtern sowie 3 Gästen durfte jeder nur ein Tier in den Wettbewerb schicken. Die Gäste erhielten für den Wettkampf leihweise Hähne zur Auswahl gestellt.

Insgesamt kamen aber doch mehrere Hundert Kräher zusammen. Gewertet wurde in drei Wettkampfkategorien: Bei der Jugend siegte Marvin Bruns vor Anton Schüle und Mattis Kahlau. Das Tier des Jugend-Siegers krähte 36 Mal, wofür es den Goldenen Gockel gab. Die Plätze eins bis drei bei den Zwerghähnen belegten Maike Abelmann, Heidrun Rohlfing und Hendrik Rohlfing. Bei den Großen Hähnen waren die Tiere von Gerd Volkmann, Herbert Weber und Nicole Kahlau die Krähfreudigsten.

 

 

 

 

 

 

 

 

INFOECKE

 - NEU-

BILDER

Ausflug Lübeck 2017

Winterwanderung 2017

 

 

Züchtertreff

W. Rohling

24.06.2018

10.00 Uhr

 

Hähnewettkrähen

bei Webers

02.09.2018

10.00 Uhr